Ganztagsschule Schwerpunktschule Modellschule für Partizipation und Demokratie

Unsere Schule am Biewerbach in Trier

In unserer zweizügigen Ganztags- und Schwerpunktschule lernen und leben unsere Kinder mit und ohne Beeinträchtigungen gemeinsam in einem fördernden und differenzierenden Unterricht. Die Montessoripädagogik sowie die Demokratiepädagogik spielen dabei eine zentrale Rolle.Wir legen Wert auf eine ganzheitliche Erziehung, Ressourcenorientierung und Wertschätzung gehören zu unseren Grundpfeilern des Miteinanders.

Unsere Schule liegt idyllisch auf der linken Moselseite am Rand des Trierer Stadtwaldes.

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Im Schulgebäude, das im Jahr 1955 für 8 Klassen erbaut wurde, gibt es neben den 8 Klassenräumen einen Werkraum, eine Mensa, eine Kinderküche sowie eine Bibliothek.

Der vor einigen Jahren naturnah umgestaltete Schulhof wird an einer Seite vom Biewerbach, an einer anderen von einem Spielplatz begrenzt und bietet vielerlei Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten:

Klettern, Verstecken, Balancieren, Kriechen, Springen, Hüpfen, Bockspringen auf Spielobjekten wie Seilpyramide, Spielruine, Sitz- und Balancierschlange, Vogelnestschaukel, Steingruppen und Holzelementen.

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Zusätzlich gibt es ein Fußballfeld, einen Basketballkorb, eine Tischtennisplatte sowie ein Klettergerüst.

Im Zentrum des umgestalteten Schulhofes befindet sich eine Arena aus Buntsandsteinen, die sich bisher hervorragend bei Feiern und Festen bewährt hat.

Im nahe gelegenen Schulgarten haben Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, Naturbeobachtungen und –erkundungen durchzuführen oder bei warmem Wetter in der Sitzarena des "Grünen Klassenzimmers" Unterricht bzw. Besprechungen abzuhalten.

Unseren Schülerinnen und Schülern stehen 14 Laptop-Arbeitsplätze zur Verfügung, die sowohl in der Freiarbeit, im Fachunterricht als auch in den verschiedenen Kreativwerkstätten tändig im Einsatz sind.  

Seit dem 01. Februar 2012 unterstützt uns unsere Schulsozialarbeiterin an drei Tagen in der Woche. Deren Arbeit ermöglicht den Kindern eine Chancengleichheit, indem soziale und persönliche Fähigkeiten der Kinder gefördert und individuelle Defizite ausgeglichen werden können sowie geeignete Förder- und Hilfsmaßnahmen angeboten und vermittelt werden können.